InterProcess Sp. z o.o. | Rozwiązania dla przemysłu
Funktionsprinzip
Ablauf des Befüllens: drei Schritte, ein geschlossener Zyklus
Der Bediener dockt das Gebinde am Kopf an; Dosierung, Wägung und Lösen der Dichtung laufen anschließend automatisch bis zum Sollgewicht ab. Der Behälter füllt sich zwischen den Zyklen selbst nach, sodass die Linie ohne Unterbrechung verpackt und in keiner Phase des Prozesses Staub entweicht.
Gebinde aufsetzen
Der Bediener zieht den Sack oder das Polyethylen-Inlay des Kartons über den Kopf und schließt die Klemme. Ein Fußschalter bläst die Dichtung auf – die Verbindung zum Gebinde wird vollständig dicht, und beide Hände bleiben frei.
Staubfreies Befüllen
Ein zweiter Fußschalter startet den Schneckendosierer. Das Befüllen läuft automatisch bis zum Sollgewicht ab – die Grobdosierung geht in die Feindosierung über, und die verdrängte, staubbeladene Luft wird von der Absaugung abgeführt.
Lösen und Abtransport
Sobald der Materialfluss zum Stillstand gekommen ist, löst das System die Dichtung, und das Gebinde läuft über den Rollenförderer ab. Der Behälter füllt sich automatisch nach – die Linie ist bereit für den nächsten Zyklus.
Vollautomatisierung für starre Gebinde
Für das Befüllen von Fässern und Eimern lässt sich die Linie vollautomatisch auslegen: Andocken, Dosieren, Wägen und Lösen der Dichtung erfolgen ohne Bediener, und die Abfüllergebnisse werden in eine externe Datenbank geschrieben.
Die Linie arbeitet mit Mischern und Pufferbehältern, Big-Bag-Entleerstationen sowie der pneumatischen Förderung zusammen – von der Materialentnahme bis zum fertigen, verschlossenen Gebinde.
Aufbau der Linie
Woraus eine Fülllinie besteht
Herzstück der Linie ist ein volumetrischer Schneckendosierer mit einem Behälter, dessen Geometrie den Materialfluss begünstigt. Die Konstruktion ist modular – Konfiguration und Erweiterung richten sich nach dem Prozess, und das Gerät kann auf Rollen mobil ausgeführt werden.
Wichtigste Komponenten
- BehälterFüllstandsensoren Min/Max, automatisches Nachfüllen ohne Unterbrechung des Verpackens
- Schneckendosiererwaagerechtes Rührwerk mit eigenem Antrieb, optional ein zusätzliches senkrechtes Rührwerk
- DosierorganSpirale oder Vollschnecke mit Innenwelle – passend zum Material gewählt
- Füllkopfaufblasbare Dichtung, Ausführungen für Säcke, Polyethylen-Inlays und starre Gebinde
- Plattformwaagemit Wägezellen, Kohlenstoff- oder Edelstahl, Eichung möglich
- RollenfördererHöhe einstellbar nach den Abmessungen des Gebindes
- AbsaugungAnschluss für die Entstaubungsanlage – Staub wird an der Entstehungsstelle erfasst
Wichtigste Baugruppen
Die Baugruppen, die Genauigkeit und Leistung bestimmen
Jedes Modul wählen wir passend zum Material und zum Arbeitszyklus aus – von der Behältergeometrie über die Rührtechnik bis zur Klasse der Waage und zur Steuerung.

Kontinuierliches Nachfüllen
Füllstandsensoren für Min und Max. Bei Erreichen des Minimums füllt die Steuerung den Behälter bis zum Maximum nach – ohne das Verpacken zu unterbrechen.

Sicherer Materialfluss
Ein waagerechtes Rührwerk mit eigenem Antrieb hält das Dosierorgan gefüllt und verhindert ein Anhängen des Materials. Für schwierige Produkte steht ein zusätzliches senkrechtes Rührwerk zur Verfügung.

Präzises Wägen
Wägezellenbasierte Plattformwaagen in verschiedenen Größen, aus Kohlenstoff- oder Edelstahl – auch in geeichter Ausführung, für den Bereich 10–100 kg.

Wägesteuerung
Steuerungen von PENKO (SGM800, 1020, FLEX, 2100) mit MFL-Software oder Siemens SIWAREX – mit Anbindung an übergeordnete Systeme (MES, ERP).
Die PENKO-Steuerungen verfügen über eichrechtliche Zulassungen – die Linie kann als selbsttätige Abfüllanlage gemäß Richtlinie 76/211/EWG geeicht werden, ohne zusätzliche Kontrollwaage.
Nach der Eichung fragenMaterialien
Welche Materialien wir abfüllen
Das Dosierorgan – Spirale oder Vollschnecke mit Innenwelle – wählen wir passend zu den Produkteigenschaften, sodass die Linie praktisch jedes trockene Schüttgut bewältigt: gut und schwer fließend, zur Belüftung neigend, abrasiv oder spröde.
Optionen und Integration
Konfiguriert nach Ihrem Prozess
Produktqualität
- •Kontrollsieb – keine Fremdpartikel im Gebinde
- •Metalldetektion
- •Entstaubungsanlage mit Erfassung an der Entstehungsstelle
Verschließen der Gebinde
- •Sacknähmaschinen – handgeführt oder stationär
- •Schweißgeräte für Polyethylen-Inlays und PE-Säcke
- •Kombination beider Verfahren: Inlay verschweißen und Außensack vernähen
Einbindung in den Betrieb
- •Beschickung aus Mischern, Behältern, Big-Bag-Stationen und der pneumatischen Förderung
- •Prozesssteuerungs- und Visualisierungssysteme, Ergebnisse werden in eine Datenbank geschrieben
- •ATEX-Ausführung (Zone 21/22), Werkstoffe konform mit FDA, GMP und HACCP
FAQ
